Die vier starken Organisationen der deutschen Faserverbund-Industrie haben am 18. Juli 2013 eine gemeinsame Dachorganisation gegründet: Sie bilden in Zukunft die Wirtschaftsvereinigung „Composites Germany“.

Gründungsmitglieder von Composites Germany mit Sitz in Berlin sind AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e. V. (AVK), Carbon Composites e. V. (CCeV), CFK-Valley Stade e. V. (CFK-Valley) und VDMA Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbau Technologien (VDMA).

Zweck der neuen Dachorganisation ist es, die deutsche Composites-Industrie und -Forschung zu stärken, gemeinsame Positionen zu bestimmen und übergreifende Interessen wahrzunehmen. Die Mitgliedsorganisationen behalten ihre Eigenständigkeit. Speziell für die in Deutschland besonders relevanten Zukunftsthemen Hochleistungs-Composites und automatisierte Produktionstechniken werden aber die Kräfte gebündelt.

Vision (Kurzform)
  • Deutschland ist branchenübergreifend Leitanbieter für den Leichtbau mit Composite Werkstoffen.
Vision
  • Die automatisierte Serienfertigung von Composites ist eine Schlüsseltechnologie für den Leichtbau am Industriestandort Deutschland.
  • Wir sind als Wirtschaftsvereinigung "Composites Germany" Netzwerk und Sprachrohr der Composite Industrie und bündeln die Interessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
  • Wir fördern die stetige Entwicklung energie- und ressourceneffizienter Prozesse und Produkte, um das außergewöhnliche Innovationspotential von Faserverbundwerkstoffen zu nutzen. Damit verhelfen wir sowohl den traditionellen als auch den Hochleistungsanwendungen zum endgültigen Durchbruch.
Mission
  • Interessenvertretung aufbauen
  • Innovation & Technologien fördern
  • Neue Märkte & neue Wertschöpfungsketten entwickeln
  • Aus- und Weiterbildung vorantreiben
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Mission (Detail)

Interessenvertretung aufbauen

neues Bild Vision Mission 2

  •  Politische und fachliche Öffentlichkeitsarbeit (National/International)

Innovation & Technologien fördern

  • Know-how Transfer
  • Von einander lernen
  • Verbesserte Produktion (robuste Prozesse, Qualität, Zykluszeit, Integration)
  • Standardisierung/Normung/Qualifikation von Werkstoffen) 

Neue Märkte & neue Wertschöpfungsketten entwickeln

  • Aus- & Weiterbildung vorantreibenMarktinformation & Market Intelligence
  • Aufbau von Prozess- und Produktverständnis
  • Vernetzen von Industrie und Forschung
  • Abgestimmte Messe- und Veranstaltungsauftritte
  • "Composites" Ausbildungsberuf etablieren
  • Harmonisierung der Hochschulausbildung
  • Abgestimmtes Weiterbildungskonzept

Composites Germany ist Mitglied in der   EuCIA

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