Die Arbeitsgruppe „Normung und Standardisierung“ unterstützt und fördert den Einsatz von Normungen in der Composites-Industrie, um Qualitätssicherung und -verbesserung zu gewährleisten. Mit dem Begriff Normungen werden oft langwierige, komplizierte Prozesse oder hohe Kosten in Verbindung gebracht und so sind Standards in dieser Industrie noch nicht allzu verbreitet. Aber: ein Produkt oder einen Prozess bei einem neutralen Anbieter normen zu lassen und so einen Standard zu setzen, bietet für das Unternehmen diverse Vorteile, die zu nutzen es sich lohnt. Zu den Vorzügen, die durch den Einsatz von Standards entstehen, gehören etwa die Nutzung zum fachlichen Austausch oder zu Wettbewerbsvorteilen und zwar in durchaus angemessenem Preis-Leistungsverhältnis.

Die Arbeitsgruppe kooperiert mit dem DIN Institut und begleitet Firmen durch den gesamten Normungsprozess. So unterstützt Composites Germany Unternehmen aus der Composites-Industrie bei ihren Vorhaben in diesem Bereich, von der Konkretisierung Ihrer Ideen bis hin zum eigentlichen Standardisierungsvorhaben. Hierzu gehört auch, Rede und Antwort zu stehen in Bezug auf Erläuterungen zur Vorgehensweise bei DIN SPEC- und Normenerstellung. Wir unterstützen Sie gern bei der Suche nach gegebenen, vergleichbaren Normen, nach Partnern für die Normenerstellung oder geeigneten DIN-Gremien und Ansprechpartnern. Auch stehen wir Ihnen bei der Bedarfsermittlung und Partnersuche für Vergleichsprüfungen zur Seite.

 Verantwortlicher der Arbeitsgruppe:

 Witten

 

Dr. Elmar Witten - „Wir wollen die industriellen Entwicklungen beschleunigen und gleichzeitig die führende Rolle Deutschlands manifestieren, indem wir Pionierarbeit auch in der Standardardisierung leisten.”

Dr. Witten ist Geschäftsführer der AVK - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 AVK

 Mitglieder der Arbeitsgruppe

  • Axel Drieling (CFK-Valley)
  • Johann-Peter Scheitle (CC e. V.)
  • Olaf Stecken (VDMA)

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